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7 Fragen, die du auf deiner Verkaufsseite beantworten musst, damit der Kunde kauft

verkaufstechniken-beispiele

Kennst du das?

Du hast eine Verkaufsseite und viele Besucher? Doch niemand kauft bei dir. Vielleicht hast du eine große E-Mailliste, aber du hast einfach zu wenige Reaktionen. Wenn es um den Verkauf von Produkten und Dienstleistungen geht, hat jeder von uns Einwände. Wenn du allerdings diefolgenden 7 Fragen beantwortest, dann kannst du erfolgreich verkaufen. Das sind keine besonderen Verkaufstechniken, denn du nutzt die Methode der Einwandvorwegbehandlung.

Noch bevor dein Besucher Einwände hat, beantwortest du seine Fragen und nimmst ihm die Angst einen Fehler zu machen. Du musst ihm auch zu verstehen geben, dass du ihn verstehst. Womit wir bei dem ersten Punkt sind.

1. Verstehst du mein Problem?

Der Kunde glaubt nicht, dass du ihn verstanden hast. Aus dem Grund zeigst du ihm, dass du sein Problem kennst, dass du es benennen kannst und ihm helfen kannst. Dabei gehst du auf seinen Schmerz ein.

Denn, wenn du nicht auf seinen Schmerz eingehst, kann der Kunde auch nicht erwarten, dass du ihn verstanden hast.

Aus dem Grund musst du sein Problem benennen und auf seinen Schmerz eingehen.

2. Bist du qualifiziert genug?

Der Kunde glaubt nicht, dass du genug Erfahrung hast und er glaubt dir nicht, dass das nötige Fachwissen hast. Dem kannst du entgegen treten und ihm erzählen wie viel Erfahrung du hast, mit wem du zusammengearbeitet hast und wie vielen Menschen du schon geholfen hast.

Dabei kannst du

  • deinen Werdegang beschreiben
  • Logos deiner Klienten einblenden
  • Fortbildungen und Seminare an denen zu teilgenommen hast erwähnen
  • aufzählen mit wem du gearbeitet hast/ von wem du gelernt hast
  • wie lange du im Geschäft bist
  • wie vielen Menschen du schon geholfen hast

3. Kann ich dir glauben?

Versprechungen sind gut. Beweise sind besser um erfolgreich verkaufen zu können. Wenn du z.B. ein Produkt zum Thema “Geld sparen” verkaufst, dann solltest du Bilder, Screenshots oder Rezensionen von Kunden einsetzen.

Gut geeignet sind auch Vorher-Nachher-Bilder. Das Ganze nennt sich “Proof of Concept”.

Beweise sind der wichtigste Kauffaktor und den darfst du nicht vernachlässigen.

4. Brauche ich das?

Hier erklärst du dem potentiellen Kunden, warum er dein Produkt braucht. Du erwähnst auch was passiert, wenn der Kunde sein Problem nicht löst und was die Konsequenzen sind.

Manchen ist das Problem, das sie haben bewusst und wollen es ändern. Aber es gibt auch Zielgruppen/Nischen, denen ihr Problem nicht bewusst ist und das ihnen bewusst machen musst.

Z.B. wissen viele Onlinemarketer, dass sie Trafficprobleme haben und das Problem aktiv lösen möchten. Doch wenige Onlinemarketer wissen, das sie auch das Verkaufen lernen sollten, damit aus den Besuchern auch Kunden werden.

Da muss man erst den Bedarf wecken und länger ausholen.

5. Funktioniert das auch bei mir?

Viele denken, dass die Lösung bei ihnen nicht funktioniert. Sei es, dass sie es für unrealistisch halten oder schon vieles ausprobiert haben. Hier eignen sich besonders Erfolgsgeschichten von anderen Kunden.

Ich kann auch meine eigene Geschichte nutzen. Dann erkennt der Kunde sich in meiner Geschichte wieder.

Dann sieht der potentielle Kunde, dass es auch für ihn möglich ist.

6. Was passiert, wenn ich es nicht mag?

Menschen wollen keine zu schnellen Entscheidungen treffen und falsch liegen. Was passiert, wenn der Kunde kauft und ihm das Produkt nicht gefällt?

In diesem Falle kannst du eine Geld-Zurück-Garantie aussprechen. Nach dem Kauf hat der Kunde z.B. 30 Tage Zeit vom Vertrag zurückzutreten und sein Geld zurück zu verlangen. Ohne Fragen oder Begründungen.

Als Finanzberater kannst du mit deinem potentiellen Kunden nach Vertragsabschluss die Police durchgehen und schauen, ob alles was da steht auch wirklich eingehalten wird. Damit nimmt man dem Kunden die Angst zu schnell zu handeln.

7. Kann ich mir das leisten?

Nun kommen wir zur Bezahlung. Biete auf deiner Verkaufsseite eine Ratenzahlung an. Es funktionieren auch ein monatliches Abo. Du nennst den Preis und erklärst warum du grade so viel Geld verlangst.

Dazu kommen noch unterschiedliche Bezahlvarianten. Wenn du Digistore24 als Zahlungsanbieter hast, hast du sowieso  mehrere Varianten.

Fazit

Jeder Interessent hat bestimmte Fragen und will diese beantwortet haben. Normalerweise ist es so, dass du in einem Verkaufsgespräch dein Produkt vorstellst und eventuelle Einwände behandelst. Wenn du diese 7 Fragen beantwortest, hast du die Einwände des Interessenten vorweg behandelt.

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Artur Jauk
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